Wissenschaftler geben zu: Pandemie war ein “Täuschungsmanöver”

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Die in den USA bekannte Organisation PANDA, der u.a. Nick Hudson und Dr. Piers Robinson angehören, hat Ende Februar 2024 eine Erklärung veröffentlicht, wonach es keine Pandemie gab und der Streit um Zoonose oder Laborleck nur der Verstetigung des Narrativs dient, es gäbe gefährliche (Labor-)Viren. In Anbetracht des nicht nur in den USA auch unter Kritikern der Maßnahmen beständig gepflegten Narrativs der Pandemie und der "gefährlichen Viren" ein seltener und mutiger Schritt, den wir mit einer Übersetzung der Erklärung würdigen.

Das SV40-Virus und der Polio-Impfstoff (2000)

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Ein Affenvirus mit der Bezeichnung SV40 wurde mit einer Reihe seltener menschlicher Krebsarten in Verbindung gebracht. Dieses Virus kontaminierte auch den Polio-Impfstoff, der 98 Millionen Amerikanern zwischen 1955 und 1963 verabreicht wurde. Gesundheitsbehörden sehen wenig Grund zur Besorgnis. Eine wachsende Zahl von medizinischen Forschern ist anderer Meinung.

Geländetheorie: Die Neubewertung des Keims

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Warum gilt es unter Epidemiologen, Virologen und in der Öffentlichkeit als "anerkannte Wissenschaft", dass bestimmte Krankheiten wie Grippe und COVID-19 durch menschlichen Kontakt übertragen werden, obwohl in Wirklichkeit nie nachgewiesen wurde, dass sich Krankheiten auf diese Weise verbreiten? Seit mehr als einem Jahrhundert hat die Keimtheorie die Dominanz und Autorität einer religiösen Orthodoxie, doch eine weitaus plausiblere Erklärung dafür, wie und warum wir mit bestimmten Krankheiten "infiziert" werden, ist die Geländetheorie, die veranschaulicht, dass eine Vielzahl von Umwelt- und genetischen Komponenten zusammenwirken, um das Auftreten von Krankheiten in einer Bevölkerung oder einem Individuum zu bestimmen. Im folgenden Aufsatz stützen sich Torsten Engelbrecht, Dr. med. Claus Köhnlein und Dr. med. Samantha Bailey auf das in ihrem außergewöhnlichen Buch "Virus-Wahn" gesammelte Material, um die Erklärungskraft der Geländetheorie aufzuzeigen.