Geländetheorie: Die Neubewertung des Keims

Warum gilt es unter Epidemiologen, Virologen und in der Öffentlichkeit als "anerkannte Wissenschaft", dass bestimmte Krankheiten wie Grippe und COVID-19 durch menschlichen Kontakt übertragen werden, obwohl in Wirklichkeit nie nachgewiesen wurde, dass sich Krankheiten auf diese Weise verbreiten? Seit mehr als einem Jahrhundert hat die Keimtheorie die Dominanz und Autorität einer religiösen Orthodoxie, doch eine weitaus plausiblere Erklärung dafür, wie und warum wir mit bestimmten Krankheiten "infiziert" werden, ist die Geländetheorie, die veranschaulicht, dass eine Vielzahl von Umwelt- und genetischen Komponenten zusammenwirken, um das Auftreten von Krankheiten in einer Bevölkerung oder einem Individuum zu bestimmen. Im folgenden Aufsatz stützen sich Torsten Engelbrecht, Dr. med. Claus Köhnlein und Dr. med. Samantha Bailey auf das in ihrem außergewöhnlichen Buch "Virus-Wahn" gesammelte Material, um die Erklärungskraft der Geländetheorie aufzuzeigen.