Dänische Fallstudie: Aluminium-“Placebo” und die Ethik in klinischen Studien zum Gardasil-Impfstoff

Unbenannt 1

Das Hauptziel dieser Forschungsarbeit bestand darin, die wissenschaftliche Begründung von Merck für die Verwendung eines reaktogenen aluminiumhaltigen "Placebos" in den klinischen Studien zum HPV-Impfstoff Gardasil vor der Zulassung zu untersuchen. Merck hat gegenüber den Studienteilnehmern mehrere ungenaue Angaben gemacht, die das Recht auf eine informierte Zustimmung beeinträchtigten. Ein reaktogenes Placebo ist eine pharmakologisch wirksame Substanz, die als "Placebo-Kontrolle" getarnt ist; ihre Verwendung in klinischen Studien macht das Konzept einer placebokontrollierten Studie zunichte. Bei mehreren Studienteilnehmern traten chronische, beeinträchtigende Symptome auf, darunter auch bei einigen, die der "Placebo"-Gruppe zugeteilt waren. Es hat darüber hinaus den Anschein, dass Merck sowohl gegenüber den US-amerikanischen als auch den europäischen Aufsichtsbehörden falsche Angaben zu seinem Adjuvans gemacht hat, um Kosten zu sparen.

Die Impfung ist ein Irrglaube, ihre strafrechtliche Durchsetzung ein Verbrechen (1898)

grafik 54 20231115 152144

Der britische Naturwissenschaftler, Humanist, Geograph, Sozialkritiker und Impfgegner Alfred Russel Wallace legte dem britischen Parlament 1898 seinen Aufsatz "Vaccination a Delusion" vor, in dem er auf die "Unwissenheit und Inkompetenz der Königlichen Kommission" bezüglich der Pockenimpfung reagierte. Auch weit vor dem Flexner-Report und der damit einhergehenden vollständigen Vereinnahmung der Medizin durch mächtige Personen wurden dem Impfnutzen widersprechende Statistiken wohlwollend ignoriert. Wallace' Erkenntnisse wurden später mit der Begründung verworfen, er habe die statistischen Daten falsch interpretiert...

Das SV40-Virus und der Polio-Impfstoff (2000)

grafik 54 20231001 115012

Ein Affenvirus mit der Bezeichnung SV40 wurde mit einer Reihe seltener menschlicher Krebsarten in Verbindung gebracht. Dieses Virus kontaminierte auch den Polio-Impfstoff, der 98 Millionen Amerikanern zwischen 1955 und 1963 verabreicht wurde. Gesundheitsbehörden sehen wenig Grund zur Besorgnis. Eine wachsende Zahl von medizinischen Forschern ist anderer Meinung.

“Kriminell”: Vertrauliche EU-Dokumente enthüllen Tausende von Todesfällen durch Pfizer-BioNTech-Spritzen

grafik 54 20230624 200137

"Vertrauliche" Dokumente, die BioNTech der Europäischen Arzneimittelagentur zur Verfügung gestellt hat, enthüllen Zehntausende von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen und Tausende von Todesfällen bei Menschen, die den mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech in einem Zeitraum erhalten haben, in dem die Impfstoffhersteller darauf bestanden, dass es keine "Sicherheitssignale" gab.