SDGs: Nachhaltige Schuldensklaverei

In dieser ersten Folge einer neuen Serie untersuchen Iain Davis und Whitney Webb, wie die UN-Politik für "nachhaltige Entwicklung" (Sustainable Development Goals, SDGs) keine "Nachhaltigkeit" fördern, wie sie von den meisten verstanden wird, sondern stattdessen denselben Schuldenimperialismus nutzen, den das anglo-amerikanische Imperium seit langem einsetzt, um die Nationen in ein neues, ebenso räuberisches System der globalen Finanzverwaltung zu verstricken.

Die kriminelle Null-CO2-Verschwörung und der “Great Reset” des WEF

Das globalistische Weltwirtschaftsforum in Davos verkündet die Notwendigkeit, bis 2050 ein weltweites Ziel von "Netto-Null-CO2" zu erreichen. Das klingt für die meisten weit in der Zukunft und wird daher weitgehend ignoriert. Doch die Veränderungen, die von Deutschland über die USA bis hin zu zahllosen anderen Volkswirtschaften stattfinden, schaffen die Voraussetzungen für die Schaffung dessen, was in den 1970er Jahren als Neue Internationale Wirtschaftsordnung bezeichnet wurde.

Übernahme der Natur durch die Wall Street schreitet mit der Einführung einer neuen Anlageklasse voran

Ein Projekt des multilateralen Entwicklungsbankensystems, der Rockefeller Foundation und der New Yorker Börse hat kürzlich eine neue Anlageklasse geschaffen, die nicht nur die Natur, sondern auch die Prozesse, die allem Leben zugrunde liegen, unter dem Deckmantel der Förderung der "Nachhaltigkeit" zum Verkauf anbietet.

Steht ein “Klima-Lockdown” bevor?

Sollten die Machthaber beschließen, von ihrem Pandemie-Narrativ abzurücken, werden die Lockdowns nicht verschwinden. Stattdessen sieht es so aus, als würden sie in "Klima-Lockdowns" umbenannt und entweder durchgesetzt oder einfach als Drohung in den Raum gestellt.Zumindest laut einem Artikel, der von einer Mitarbeiterin der WHO verfasst und von einer unternehmensnahen Denkfabrik veröffentlicht wurde.