Studie: Warum impfen wir Kinder gegen COVID-19?

Diese Studie (peer-reviewed) im renommierten Journal ScienceDirect setzt sich wissenschaftlich und kritisch mit den Corona-“Impfungen” (nicht nur) für Kinder auseinander. Aufmerksam wurde ich auf sie durch die Empfehlung vom Erfinder der zugrundeliegenden mRNA-Technologie Dr. Robert Melone. Ich fand sie derart interessant und aussagekräftig, dass ich sie (bis auf die Anhänge) komplett übersetzt habe. Die Anhänge und Referenzen sind in der Original-Studie zu finden. Url

Wie bei jeder Studie kann man sich lediglich die Schlussfolgerungen durchlesen, die die Ergebnisse der Studie zusammenfassen und dadurch die Lesezeit erheblich reduzieren. Aufgrund der meiner Meinung nach hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit empfehle ich, die Studie komplett zu lesen. Allzu viele Fachausdrücke werden nicht verwendet, daher ist sie allgemein leicht verständlich. Url


Autoren: Ronald N. Kostoff, Daniela Calina, Darja Kanduc, Michael B.Briggs, Panayiotis Vlachoyiannopoulos, Andrey A. Svistunov, Aristidis Tsatsakis Url

Eingereicht am 16. Juli 2021, überprüft am 11. August 2021, angenommen am 29. August 2021, online verfügbar ab 14. September 2021. Url

Die wichtigsten Punkte

  • Der größte Teil der COVID-19-Todesfälle pro Kopf tritt bei älteren Menschen mit schweren Erkrankungen auf.
  • Pro-Kopf-COVID-19-Todesfälle sind bei Kindern vernachlässigbar.
  • Die klinischen Versuche für diese Impfungen waren sehr kurz.
  • In den klinischen Studien wurden die für Kinder wichtigsten Langzeitwirkungen nicht untersucht.
  • Hohe Anzahl von (sehr kurzfristig auftretenden) Todesfällen nach der Impfung, die an VAERS gemeldet wurden.

Zusammenfassung

In diesem Artikel werden Fragen im Zusammenhang mit Corona-Impfungen für Kinder untersucht. Der Großteil der offiziellen COVID-19-bedingten Pro-Kopf-Todesfälle tritt bei älteren Menschen mit hohen Komorbiditäten auf, die COVID-19-bedingten Pro-Kopf-Todesfälle sind bei Kindern vernachlässigbar. Der Großteil der normalisierten Todesfälle nach der Impfung tritt ebenfalls bei älteren Menschen mit schweren Erkrankungen auf, während die normalisierten Todesfälle nach der Impfung bei Kindern gering, aber nicht zu vernachlässigen sind. Die klinischen Studien zu diesen Impfungen waren sehr kurz angelegt (einige Monate), die Stichproben waren nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung, und die Vorhersagekraft für Jugendliche/Kinder war aufgrund ihrer geringen Größe gering. Außerdem befassten sich die klinischen Studien nicht mit Veränderungen von Biomarkern, die als Frühwarnindikatoren für eine erhöhte Anfälligkeit für schwere Krankheiten dienen könnten. Vor allem aber befassten sich die klinischen Studien nicht mit den langfristigen Auswirkungen, die, wenn sie schwerwiegend sind, von den Kindern/Jugendlichen möglicherweise jahrzehntelang zu tragen wären. Url

Eine neuartige Kosten-Nutzen-Analyse für den besten Fall ergab, dass die Zahl der Todesfälle, die auf jede Impfung zurückzuführen sind, fünfmal so hoch ist wie die Zahl der Todesfälle, die auf COVID-19 in der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppe der über 65-Jährigen zurückzuführen sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, sinkt mit abnehmendem Alter drastisch, und die längerfristigen Auswirkungen der Impfungen auf die unteren Altersgruppen werden ihr Nutzen-Risiko-Verhältnis möglicherweise erheblich verbessern. Url

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Übersetzung: Quer gedacht (Hervorhebungen übernommen) Url

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