E-Mails der EMA enthüllen Bedenken bezüglich der Chargenintegrität des Pfizer-Impfstoffs

Von Sonia Elijah / Trial Site News Url

Trial Site News konnte kürzlich durchgesickerte interne E-Mails der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und Sitzungsberichte zwischen der Agentur und Pfizer einsehen. Die EMA beaufsichtigt die Bewertung und Überwachung von Arzneimitteln in der Europäischen Union. Wie andere Gesundheitsbehörden ist sie in erster Linie für den Schutz und die Förderung der öffentlichen Gesundheit zuständig. Auszüge aus der internen E-Mail-Korrespondenz der EMA, eine PowerPoint-Präsentation vom 26. November 2020 von einem entscheidenden Treffen zwischen Pfizer und der Behörde sowie ein vertraulicher 43-seitiger Bericht von Pfizer wurden uns von einer anonymen Quelle zur Verfügung gestellt, weil sie dem Engagement von Trial Site für Transparenz, Zugänglichkeit und Rechenschaftspflicht zur Förderung einer hochgradig ethischen, qualitätsorientierten und auf die öffentliche Gesundheit ausgerichteten biomedizinischen Forschungsindustrie vertraut. Url

Aufsichtsbehörden wie die EMA, die Food and Drug Administration (FDA) in den USA und die britische Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) haben den Auftrag, Entscheidungen zum Wohle der Öffentlichkeit zu treffen. Äußere Einflüsse wie politischer oder medialer Druck sollen bei der Entscheidungsfindung keine Rolle spielen. Als es jedoch um die Pandemiebedingungen und die beschleunigte bedingte Zulassung der Corona-Impfstoffe (insbesondere für die von Pfizer-BioNTech und Moderna hergestellten mRNA-basierten Impfstoffe) ging, schien letzteres den Ausschlag zu geben. Url

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Autorin: Sonia Elijah Url

Am 20.06.22 erschienen auf: https://www.trialsitenews.com/a/what-the-leaked-ema-emails-docs-reveal-major-concerns-with-pfizer-c-19-vaccine-batch-integrity-and-the-race-to-authorise-cdda0ba2 Url

Übersetzung: Quer gedacht (Hervorhebungen übernommen) Url

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