Hintergrund der “kognitiven Kriegsführung” der NATO: “Kampf um das Gehirn” durch westliche Militärs

Von Ben Norton / The Grayzone Url

Westliche Regierungen im NATO-Militärbündnis entwickeln Taktiken der “kognitiven Kriegsführung” und nutzen die angebliche Bedrohung durch China und Russland, um einen “Kampf um das Gehirn” im “Humanbereich” zu rechtfertigen, um “jeden Menschen zur Waffe zu machen”. Url

Die NATO entwickelt neue Formen der Kriegsführung, mit dem Ziel, einen “Kampf um das Gehirn” zu führen, wie es das Militärbündnis ausdrückt. Url

Das von den USA angeführte NATO-Militärkartell hat neuartige Formen der hybriden Kriegsführung gegen seine selbsterklärten Gegner getestet, darunter Wirtschaftskrieg, Cyberkrieg, Informationskrieg und psychologische Kriegsführung. Url

Jetzt entwickelt die NATO eine völlig neue Art der Kriegsführung, die sie als kognitive Kriegsführung bezeichnet. Diese neue Methode, die als “Bewaffnung der Gehirnwissenschaften” beschrieben wird, beinhaltet das “Hacken des Individuums”, indem “die Schwachstellen des menschlichen Gehirns” ausgenutzt werden, um ein ausgefeilteres “Social Engineering” [Anm. d. Ü.: soziale Steuerung] durchzuführen. Url

Bis vor kurzem hatte die NATO den Krieg in fünf verschiedene operative Bereiche unterteilt: Luft, Land, See, Weltraum und Internet. Mit der Entwicklung von Strategien zur kognitiven Kriegsführung diskutiert das Militärbündnis jedoch eine neue, sechste Ebene: den “Humanbereich”. Url

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Autor: Ben Norton Url

Am 08.10.21 erschienen auf: https://thegrayzone.com/2021/10/08/nato-cognitive-warfare-brain/ Url

Übersetzung: Quer gedacht (Hervorhebungen hinzugefügt) Url

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