Klaus Schwab und sein großer faschistischer Reset

Der 1938 in Ravensburg geborene Klaus Schwab ist ein Kind von Adolf Hitlers Deutschland, einem Polizeistaatsregime, das auf Angst und Gewalt, auf Gehirnwäsche und Kontrolle, auf Propaganda und Lügen, auf Industrialisierung und Eugenik, auf Entmenschlichung und “Desinfektion”, auf einer abschreckenden und grandiosen Vision einer “neuen Ordnung”, die tausend Jahre dauern würde, aufgebaut war. Schwab scheint sein Leben der Neuerfindung dieses Albtraums gewidmet zu haben und zu versuchen, ihn nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Welt Wirklichkeit werden zu lassen. Schlimmer noch: Wie seine eigenen Worte immer wieder bestätigen, ist seine technokratisch-faschistische Vision auch eine verdrehte transhumanistische Vision, bei der Menschen und Maschinen in “merkwürdigen Mischungen aus digitalem und analogem Leben” verschmelzen werden, unsere Körper sich mit “Smart Dust” infizieren und die Polizei offenbar in der Lage sein wird, unsere Gehirne auszulesen. Und wie wir sehen werden, nutzen er und seine Komplizen die Covid-19-Krise, um die demokratische Rechenschaftspflicht zu umgehen, sich über die Opposition hinwegzusetzen, ihre Agenda zu beschleunigen und sie dem Rest der Menschheit gegen unseren Willen aufzuzwingen, was er den “Great Reset” nennt. Schwab ist natürlich kein Nazi im klassischen Sinne, er ist weder ein Nationalist noch ein Antisemit, wie der mit 1 Million Dollar dotierte Dan-David-Preis beweist, der ihm 2004 von Israel verliehen wurde (obwohl seltsamerweise im Oktober 2021 alle Hinweise auf Schwab von der Website des Dan-David-Preises entfernt worden zu sein scheinen). [Anm. d. Ü.: es werden generell nur noch die Preisträger ab 2013 aufgelistet] Url

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Am 05.10.20 erschienen auf: https://winteroak.org.uk/2020/10/05/klaus-schwab-and-his-great-fascist-reset/ Url

Übersetzung: Quer gedacht Url

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